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Schwäbische Alb Tour 2025 – Die Höhen und Tiefen der Alb erleben



vom 17. bis 21. September 2025


Das Wichtigste gleich zu Anfang: Die Schwäbische Alb Tour 2025 war eine wunderschöne Tour! Ich durfte schon viele Z3 Club Touren erleben. Und natürlich ist jede Tour irgendwie schön, denn jeder Organisator gibt sich große Mühe, dass die Tour gut wird. Aber jeder von uns kennt das: Es ergibt sich ganz automatisch, dass man sich an einzelne Touren ganz besonders gerne erinnert. Die von Susanne und Thomas organisierte Schwäbische Alb Tour gehört jetzt zu meinen Favoriten, denn es war einfach alles perfekt!

Zehn Dinge haben uns die kompletten fünf Tage, davon 3,5 Tourtage, dauerhaft begleitet:

1. Das traumhaft schöne Spätsommerwetter: Wann hat man in der zweiten Septemberhälfte schon einmal 30 Grad, und das gleich an mehreren Tagen nacheinander? Da stört auch nicht, dass es nachts etwas abkühlte und morgens das Verdeck unserer Zettis leicht feucht war. Die Touren starteten bereits morgens fast immer offen. Wir hatten durchweg schönsten Sonnenschein. Der Himmel war wirklich so blau wie auf den Fotos, da ist nichts geschönt.

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2. Die beeindruckende Landschaft der Schwäbischen Alb: Schroffe Felsen, sanfte Hügel, viel Wald, aber auch unzählige Burgen und fantastisch schöne Ortschaften mit liebevoll gepflegten Fachwerkhäusern, sogar Blumen auf Verkehrsinseln gibt es hier. Ich könnte ewig weiter Schwärmen.

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3. Die unglaublich schönen Straßen: Einige der Steigen erinnern an Alpenpässe, so steil und eng. Aber der fahrerische Anspruch der kurvigen Straßen ist nochmal höher als bei einem Alpenpass, denn anders als beim Alpenpass folgt auf der Schwäbischen Alb nicht einfach nur 180-Grad-Kehre auf 180-Grad-Kehre. Jede Kurve hat einen anderen Radius und Kehren sind auch genug eingestreut. Für mich als Nichtkenner der Strecken war es eine echte Herausforderung, allein auf Sicht schnell zu fahren. Auffallend positiv war der meistens sehr gute Zustand der „Sträßle im Ländle“. Aber warum das so ist, haben wir auch an allen Tagen erlebt.

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4. Baustellenschilder und Umleitungen: Ich hatte zwischenzeitlich sogar das Gefühl, dass Susanne und Thomas bei der Streckenauswahl immer die kürzeste Verbindung zwischen den Baustellen gesucht haben. Aber das Tückische an Baustellen – das weiß jeder Tourorganisator – ist die Unberechenbarkeit. Neue Baustelle schießen wie Pilze aus dem Boden und die bestehenden Baustellen sind plötzlich von einem Tag auf den anderen wie vom Erdboden verschluckt. Ich habe die Anzahl der Umleitungen nicht gezählt, aber einige Umleitungen waren auch sehr schön und reizvoll zu fahren. Jedenfalls an dieser Stelle meinen größten Respekt für Susanne und Thomas, die an allen Tagen immer alles perfekt im Griff hatten und trotz aller Widrigkeiten ganz tolle Strecken für uns gefunden haben.

5. Ständig wechselnde Führungsfahrzeuge: Trecker, Gespanne, Mähdrescher, Radlader und sogar Elektrofahrzeuge von DHL, wir hatten eigentlich alles mal als Führungsfahrzeug, was unglaublich langsam ist. Aber die Abkürzung besagt es ja schon: „Dauert Halt Länger“, oder habe ich da etwas falsch verstanden? Zum Glück hat dann doch der schwarze Zetti von Thomas immer wieder die Führung übernommen, wodurch das Tempo oft genug sehr zügig war.

6. Radarfallen: Ob mobile Kontrollen mit Laserpistole oder Radargeräten, Blitzeranhänger oder feste Radarfallen, teilweise sogar auch gut oder weniger gut gemachte Attrappen in Vorgärten, die sich bei näherer Betrachtung als angemalte Holzpfähle entpuppten, die komplette Bandbreite war für uns geboten. Aber wir hielten uns immer an die Geschwindigkeitsbeschränkung, so dass wir von teuren Schwarz-Weiß-Fotos verschont blieben.

7. Freundliche und gut gelaunte Menschen: Viele haben uns beim Vorbeifahren gegrüßt und gewunken, haben schnell Handys gezückt, um zu fotografieren oder zu filmen. Viele andere Verkehrsteilnehmer haben uns vorgelassen, obwohl sie Vorfahrt gehabt hätten, nur damit wir als Gruppe zusammen weiterfahren können. Die Freundlichkeit auf der Schwäbischen Alb war auffällig und hat uns echt begeistert. Das ist nicht überall so! An dieser Stelle sei zur Vollständigkeit erwähnt, dass es auch ganz vereinzelt Negativerlebnisse auf der Fahrt gab, bei denen wir den Grund für den Unmut nicht immer erschließen konnten.

8. Zeit zum Genießen: Susanne und Thomas haben es verstanden, wie ein gut geplanter Zeitablauf eine entspannte Atmosphäre erzeugen kann. Alles war gut durchdacht, so dass wir niemals unter Zeitdruck geraten sind, an allen Tagen viele schöne Pausen gemacht haben und immer am späten Nachmittag wieder zurück im Hotel waren.

9. Das Landhotel Winter: In diesem familiengeführten Hotel waren wir die fünf Tage bestens untergebracht und wurden rundum hervorragend versorgt. Das freundliche und überaus aufmerksame Personal erfüllte uns alle Wünsche. Die Küche beglückte uns an allen Tagen mit liebevoll zubereitetem Essen auf sehr hohem Niveau. Hotel und Zimmer strahlen einen echten Wohlfühlcharakter aus. Hier kommen wir gerne wieder hin. Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle an alle, die es uns im Landhotel Winter so angenehm gemacht haben!

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10. Der Pool: Gerade fertiggestellt und frisch in Betrieb genommen wurde der Pool von den eingefleischten Badefans täglich zwischen der Tour und dem Abendessen besucht. Auch wenn ich selbst nicht dabei war, sind mir unglaubliche Geschichten zu Ohren gekommen. Da soll jemand in Mangelung einer Badehose glatt in Unterhose gebadet haben. Nein! Doch! Ooooh! Und dann hat sich angeblich jemand noch glatt dazu hinreißen lassen, komplett blank zu ziehen! Nein! Doch! Ooooh! Na, zum Glück war es unter Wasser, so dass es keiner wirklich gesehen hat und wir nicht wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses des Pools verwiesen wurden…

Aber kommen wir nun zu den einzelnen Tourtagen.

Der erste Tag war der Anreisetag, bei dem wir auch schon mit bestem Wetter verwöhnt wurden. Am ersten Abend war die Stimmung bereits auf Top-Niveau, wurden wir doch alle im Landhotel Winter herzlich willkommen geheißen und mit tollem Essen und Getränken versorgt.

Am ersten richtigen Tourtag starteten wir mit insgesamt 14 Fahrzeugen, davon ein Ersatzfahrzeug, weil der Zetti eines Clubmitglieds außerplanmäßig in der Werkstatt weilte. Dieses Clubmitglied brachte als Ersatz ein anderes, besonderes Fahrzeug mit, einen Morgan Plus 8 aus dem Jahr 2004. Das neueste Auto im Feld hatte die älteste Optik und den wenigsten Komfort. Holzrahmen, Drahtspeichenräder, keine Servolenkung, Steckscheiben und ein spartanisches Verdeck… Ok, das spartanische und nicht immer dichte Verdeck ist egal, wenn man bei dem sonnigen Spätsommerwetter sowieso nur offen fährt. Im Vergleich zum Zetti ist das Fahren mit diesem Auto aber noch echte Arbeit. Der „Gast“ wurde mehr interessiert beäugt als verstoßen, so dass der gemeinsamen Ausfahrt nichts im Wege stand. Aber: Strafe muss sein. Ersatzfahrzeuge fahren hinten.

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Unser Ziel am Donnerstag war der höchste Punkt der Schwäbischen Alb, der 1.075 m hohe Lemberg, auf dem ein stählerner Aussichtsturm aus dem Jahr 1899 steht. Unsere Gruppe teilte sich hier auf. Ein paar blieben unten am Parkplatz, um genüsslich das vom Hotel Winter ausgegebene Lunchpaket zu verzehren. Der andere Teil der Gruppe stürmte im strammen Wanderschritt auf den Lemberg und weiter auf den Turm, wo viele schöne Fotos entstanden. Aber dann erlebten wir an diesem höchsten Punkt der Alb in der Gruppe den persönlichen Tiefpunkt der Tour. Auf dem Weg hinunter stürzte eine Teilnehmerin, eigentlich geübte und trainierte Hobby-Wanderin, und verletzte sich am Fuß. Um sie aus dem steilen Gelände sicher ins Krankenhaus zu bringen, haben wir die Bergwacht und den Rettungsdienst verständigen müssen. Ein ganz herzlicher Dank geht an dieser Stelle an die freundlichen Helfer von der Bergwacht und dem Rettungsdienst, die uns schnell und professionell geholfen haben. Und ganz herzliche Genesungswünsche an unser Clubmitglied! Wir hoffen alle, dass Du bald wieder mit dabei sein kannst!

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Eine lustige Anekdote ereignete sich auch am ersten Tag. Wir haben als allererste Verkehrsteilnehmer eine neu asphaltierte Straße unter unsere Räder genommen. Das war allerdings gar nicht im Sinne der noch arbeitenden Bauarbeiter. Die Situation kam zustande, weil die Interpretation, ob ein Gesperrt-Schild für uns gilt oder nicht, ein breites Feld ist. Wir lernen: Ist das Schild zur Seite gedreht, dass man aus Fahrersicht nur ein dünnes Blech sieht, gilt es nicht. Ist das Schild so gedreht, dass man den roten Kreis mit weißer Füllung sehen kann, ist die Straße gesperrt. Alle Winkel dazwischen befinden sich im breiten Interpretationsspielraum. Jedenfalls hatten wir urplötzlich einen Radlader mit Reinigungsbürste vor uns. Der freundliche Bauarbeiter hatte ein Einsehen und ließ uns durch. Ein herzliches Dankeschön dafür! Und zum Glück war die Straße ja auch schon fertig asphaltiert. Wenn uns nach zwei Kurven ein großes Loch angeschaut hätte, wären wir wohl wenig erfreut gewesen.

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Die am ersten Tourtag gefahrene Strecke hatte viel zu bieten. Wir kamen am Haupt- und Landgestüt Marbach vorbei, das wir bei früheren Touren auch schon besichtigt haben. Wir befuhren das Große Lautertal, kamen am Kloster in Zwiefalten vorbei, wo wir eine kurze Pause machten, fuhren weiter durch das Dobeltal und das Bärenthal und blieben einige Zeit auf der Schwäbischen Alb Straße. Die spektakulärste Straße am ersten Tag war die Tobelsteige mit 20% Gefälle.

Der zweite Tourtag war fahrerisch geprägt von sehr vielen Steigen, wie die Anstiege (oder Abstiege) auf der Schwäbischen Alb heißen. Die Strecke war extrem abwechslungsreich mit sehr schmalen, kurvigen und engen Straßen, auf die breitere, schnellere Straßen folgten. Aber selbst die breiten Straßen hatten Kurven zu bieten, die von den Fahrern alles Können abverlangten. Mein besonderer Respekt gilt unserem Clubmitglied mit dem Ersatzfahrzeug, das ja keine Servolenkung hat! Unsere Geschwindigkeit war an allen Tagen sehr zügig, so dass die Liebhaber der sportlichen Fahrweise – das waren eigentlich alle Teilnehmer – sich sehr freuten. Die Disziplin in der Gruppe war absolut vorbildlich. Das fahrerische Können im Z3 Club beeindruckt mich jedes Mal wieder. So kamen wir sicher und ohne Zwischenfälle durch die Tour und waren oft sogar so gut im Zeitplan, dass Thomas und Susanne kleine Schleifen mit wunderschönen Kurven als Zugabe einbauen konnten. Laut Thomas haben wir mit der Gruppe an allen Tagen die Zeitangaben der Plattform kurv.gr eingehalten. Das will schon etwas heißen! Schließlich ist man ja in der Gruppe immer langsamer als alleine. Aber wenn die richtigen Z3 Clubmitglieder zusammenkommen, ist die Gruppe tatsächlich genauso schnell wie jeder einzelne.

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Das Mittagsziel am Freitag war die Lichtensteiner Mühle, direkt unterhalb der Burg Lichtenstein gelegen. Die Burg Lichtenstein dürfte vielen Modelleisenbahnfans bekannt sein, gab es doch vor Jahren einen entsprechenden Bausatz, so dass diese wunderschöne Burg mit der sehr kleinen Grundfläche viele Modelleisenbahnen der Welt ziert. Wir besichtigten aber die Mühle, nicht die Burg, und kamen dennoch voll auf unsere Kosten. Es gibt nur noch 176 Mühlen in Deutschland, so dass der Beruf des Müllers heute mehr und mehr zur Besonderheit wird. Die Mühle in Lichtenstein gehört zu den kleineren Mühlen und hat eine lange Tradition. Das Mehl der Lichtensteiner Mühle findet man nicht in den Regalen der typischen Supermarktketten, es wird nur in der Region verkauft. Zudem ist die Mühle auf besondere Mehlsorten und Biomehl spezialisiert. Von der Qualität der Handwerksarbeit konnten wir uns bei der Besichtigung überzeugen. Das Beste wartete jedoch nach der Führung auf uns: Eine Brotzeit mit köstlichem Brot, natürlich mit Mehl aus der Lichtensteiner Mühle gebacken. Verschiedene Brotsorten konnten wir im Vergleich probieren, eine leckerer als die andere. Gut gestärkt und mit ausreichend Getränken versorgt, machten wir uns auf den Rückweg, der uns an der St. Anna Kapelle bei Kornbühl und der Burg Hohenzollern vorbeiführte.

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Auf dem Rückweg hat eine Umleitung mit Stau zu einer kuriosen Situation geführt. So ist es bei uns üblich, dass man an Stellen, wo man falsch abbiegen könnte, auf das hinterherfahrende Auto wartet. Ich fuhr also an einer Abzweigung rechts ran und ließ andere Fahrzeuge hinter mir durch. Im Rückspiegel sah ich dann den Morgan und dahinter einen unserer Zettis. Aber warum lässt mich der Morgan nicht wieder rausfahren??? Ach so! Das ist ja gar nicht unser Morgan! Da hatte sich doch tatsächlich ein weiteres Exemplar dieses seltenen Fahrzeugs in den Verkehr gemischt.

Der dritte Tourtag führte uns in den nördlichen Teil der Schwäbischen Alb. Die erste Pause, eigentlich gedacht zur Berücksichtigung menschlicher Bedürfnisse, war am Benediktinerrinnenkloster Urspring. Der Leiter des dortigen Internats schloss uns nicht nur den Zugang zu den Toiletten auf, sondern zeigte uns auch die sehr schöne Klosterkirche. Auch konnten wir die Parkanlagen und viele Tiere anschauen, die in dem Internat gehalten werden. Diese Pause hat sicher allen gefallen.

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Einen weiteren kurzen Zwischenhalt machten wir an einem Parkplatz, wo ein sehr schöner Blick auf Ulm und das Ulmer Münster, aktuell noch der höchste Kirchturm der Welt, zu genießen war.

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Das Mittagsziel am Samstag war der tiefste Punkt der Schwäbischen Alb, die Tiefenhöhle Laichingen. Ich habe schon einige Höhlen besichtigen können, aber diese Höhle ist so hoch, bzw. tief, der Auf- und Abstieg so steil, dass man schon ins Staunen kommt. Nicht alle mochten sich die vielen Stufen hinab und hinauf bzw. die Enge der Höhle antun, aber alle erfreuten sich an einer deftigen Brotzeit und selbst gebackenen Kuchen des kleinen Lokals an der Höhle. Und Parken durften wir unsere Zettis auf dem Gelände des Motorsportclubs MSC Laichingen, wo sie sicher untergebracht waren. Vielen Dank dafür an den MSC Laichingen!

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Die letzten Strecken der Tour hatten es nochmal so richtig in sich. Die Weiler Steige und der alte Drackensteiner Hang sind absolute Highlights für Liebhaber kurviger, enger und steiler Straßen. Den meisten Autofahrern ist der Drackensteiner Hang nur als Teilstück der Autobahn A8 bekannt, wo sich beide Fahrtrichtungen trennen und somit der Ort Eselhöfe die einzige bewohnte Siedlung in Deutschland ist, die sich auf einer Autobahninsel befindet. Bei einem letzten kurzen Zwischenstopp besuchte uns ein in der Nähe wohnendes Clubmitglied und machte Filmaufnahmen bei Ankunft und Abfahrt. Vielen Dank dafür! Auch das war eine sehr schöne Pause.

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Abends trafen wir uns noch zu einem gemeinsamen Gruppenfoto und saßen dann noch lange zusammen, war es doch der letzte gemeinsame Abend dieser wunderschönen Tour.

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Am Sonntag, dem – wenn man so möchte – vierten Tourtag, fuhren einige Teilnehmer mit weiter Heimreise direkt nach dem Frühstück nach Hause. Aber für einen großen Teil der Gruppe gab es noch eine Zugabe. Susanne und Thomas führten uns ein letztes Mal auf gut 50 km kurvigen Straßen nach Münsingen (der direkte Weg wären nur rund 8 km gewesen) zum Alten Lager auf einem ehemaligen Truppenübungsplatz, wo sich viele kleine Läden und Manufakturen angesiedelt haben. Hier ließen wir bei immer noch bestem Spätsommerwetter bei Kaffee und Kuchen die Tour stimmungsvoll ausklingen.

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Liebe Susanne, lieber Thomas! Ihr habt uns wundervolle Tage auf der Schwäbischen Alb beschert! Ihr habt so viel Zeit und Energie in eine perfekte Organisation gesteckt. Ich mag es kaum glauben, dass dieses Eure erste mehrtägige Tourorganisation war. Wie sagt man es im Sport beim ersten Sieg: I hope this is the first of many! Gerne kommen wir wieder ins Ländle, gerne kommen wir wieder auf die Schwäbische Alb. Mein Dank gilt an dieser Stelle aber auch allen Teilnehmern für die gute Stimmung und die Disziplin, denn nur in der Gemeinschaft ist es wirklich schön!

Martin Rehkate

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